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Wärmepumpe Frankfurt am Main – klimafreundlich heizen in der Rhein-Main-Region

Frankfurt gehört mit rund 1.710 Sonnenstunden im Jahr zu den wärmeren Großstädten Deutschlands. Das kommt Wärmepumpen zugute – sie arbeiten hier besonders effizient. Egal ob Altbauwohnung in Bockenheim oder Einfamilienhaus im Taunus-Umland: Mit unserem Rechner ermitteln Sie in 60 Sekunden Ihr persönliches Einsparpotenzial.

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Warum sich eine Wärmepumpe in Frankfurt besonders lohnt

Die Region Rhein-Main verbindet dichte, meist gut sanierte Innenstadtlagen mit einem weitläufigen Speckgürtel aus Taunus, Kronberg und Bad Homburg, in dem viele Eigenheime noch mit Öl heizen. Bei den hohen Energie- und Immobilienpreisen in und um Frankfurt rechnet sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe meist schneller als in strukturschwächeren Regionen.

Förderung für Ihre Wärmepumpe in Frankfurt

Hessen selbst hat kein eigenes Landesprogramm für Privatpersonen, dafür greift die Bundesförderung über die KfW mit bis zu 70% Zuschuss (max. 21.000 € pro Wohneinheit) uneingeschränkt. Zusätzlich unterstützt die Stadt Frankfurt mit dem kommunalen Programm "Frankfurt frischt auf" energetische Sanierungen – unter anderem mit Zuschüssen für Fachplanung und Baubegleitung sowie Bonuszahlungen, wenn die Wärmepumpe mit Photovoltaik oder einer Dachbegrünung kombiniert wird. Die Kombination mit der Bundesförderung ist möglich, solange die Gesamtförderquote von 70% nicht überschritten wird.

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Ermitteln Sie jetzt, wie viel eine Wärmepumpe in Frankfurt am Main für Ihr Zuhause tatsächlich einspart – inklusive aller relevanten Förderbausteine.

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Häufige Fragen zur Wärmepumpe in Frankfurt

Vor Förderung meist 22.000 € bis 40.000 € je nach Wohnfläche, für ein typisches Einfamilienhaus rund 28.000 €. Die hohen Energiepreise in der Region verkürzen die Amortisationszeit zusätzlich.

Das städtische Programm "Frankfurt frischt auf" gewährt Zuschüsse für Fachplanung und Baubegleitung sowie Boni bei Kombination mit PV oder Dachbegrünung. Die Gesamtförderquote darf 70% nicht überschreiten.

Ja. Innerstädtische Altbauten benötigen häufig eine Heizkörperprüfung, Einfamilienhäuser im Umland sind meist ohne Weiteres geeignet.

Ja, "Frankfurt frischt auf" honoriert diese Kombination sogar mit einem Zusatzbonus. Das senkt zugleich die Stromkosten im Betrieb.

In der Regel nicht, es gelten aber Lärmschutzvorgaben für das Außengerät. Bei Eigentümergemeinschaften ist zusätzlich ein Beschluss erforderlich.

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